Psychosoziale Unterstützung

Informationen über traumatische Erlebnisse und posttraumatische Reaktionen, die nach dem Erlebnis auftreten besitzen
Posttraumatische Reaktionen richtig analysieren können
In der Lage sein, individuelle Unterschiede in posttraumatischen Reaktionen zu erkennen
Weitergabe traumabezogener Informationen an den Klienten (sofern angemessen und erforderlich)
Verhindern Sie mögliche Traumata

STUFE 1: Beurteilung von Trauma und persönlichen Ressourcen

Bewerten, wie Einzelpersonen das auslösende Ereignis, die Bedingungen, die zu den Ereignissen führten, und die Bedingungen, die nach dem Ereignis eintraten, beschreiben
Offenlegung der Gefühle und Gedanken einer Person
Bestimmung der Bewältigungsfähigkeiten von Personen speziell für dieses Ereignis
Abwägen der Möglichkeit einer physischen/psychischen Gefahr für sich selbst und die Menschen in ihrer Umgebung

STUFE 2: Steigerung des emotionalen und kognitiven Bewusstseins für die Probleme, die nach dem traumatischen Ereignis aufgetreten sind

Entwicklung der Fähigkeiten des Einzelnen, seine/ihre Emotionen im Zusammenhang mit der traumatischen Erfahrung zu verstehen und auszudrücken
Den Schülern helfen, ein positiveres Verständnis von Problemen zu erlangen
Verstehen, dass der Kunde das Problem ist
Machen Sie ihnen ihre Rolle bei dem Problem bewusst

STUFE 3: Überlegen und Erarbeiten möglicher Lösungen für die nach dem traumatischen Ereignis aufgetretenen Probleme

Was hat die Person getan, um mit der aktuellen Situation zurechtzukommen?
Welche Bewältigungsmechanismen hat er bislang eingesetzt?
Was denkt der Einzelne darüber, sich anzustrengen? Wie lange hat er schon darüber nachgedacht, dieses Problem zu lösen?
Sind diese Gedanken positiv oder negativ? Welche Lösungsmöglichkeiten gehen dem Einzelnen gerade durch den Kopf?
Welche dieser Lösungen hat er ausprobiert?

STUFE 4: Festlegung der Roadmap

Bewertung möglicher Bewältigungsstrategien

Besprechen Sie die Vor- und Nachteile jeder Bewältigungsstrategie

Ermittlung der Bewältigungskompetenzen, die das größte Potenzial haben und die der Klient erwerben/verbessern kann.

Schaffung von Motivation zum Erwerb oder zur Verbesserung von Bewältigungsfähigkeiten, die sich als wirksam erwiesen haben

Bestimmen, welche Bewältigungsstrategien die Intensität, Häufigkeit und Kontinuität der posttraumatischen Reaktion berücksichtigen

Identifizieren von Bewältigungsfähigkeiten und Wegen zum Erreichen grundlegender Ziele und Bewerten der Vor- und Nachteile jedes Weges.

Untersuchung der möglichen negativen Folgen des möglichen Weges

Ob der Kunde die Verantwortung dafür übernimmt, den neuen Weg auszuprobieren

STUFE 5: Umsetzung

Die notwendigen Strategien fördern, die dabei umgesetzt werden sollen
Vermittlung von Bewältigungsstrategien, die vor der traumatischen Erfahrung nicht genutzt wurden/unbekannt waren
Der Fokus liegt darauf, wie man mit posttraumatischen Reaktionen umgehen kann und ob diese Strategien ausreichen.

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April 15-16-17-18-19 Monday-Friday
May 20-21-22-23-24 Monday-Friday
June 3-4-5-6-7 Monday-Friday
July 1-2-3-4-5 Monday-Friday
August 5-6-7-8-9 Monday-Friday
September 2-3-4-5-6 Monday-Friday
October 7-8-9-10-11 Monday-Friday
November 4-5-6-7-8 Monday-Friday
December 2-3-4-5-6 Monday-Friday

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